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Regionen

Foto des Anrisses einer sehr großen Schneebrettlawine, die sich am 24.02. am Roßgundkopf in den Allgäuer Alpen von selbst löste.
Presse

Ende einer ereignisreichen Wintersaison

Bei frühlingshaftem Wetter und milden Temperaturen ist die Schneedecke im bayerischen Alpenraum stark zurückgegangen. Skitouren sind nur noch sehr eingeschränkt möglich. Ein ereignisreicher Winter geht in Bayern ohne tödlichen Lawinenunfall zu Ende und die Lawinenwarnzentrale im Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU) zieht Bilanz.

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Lawinenanriss einer Schneebrettlawine
Aktuelle Meldungen

Schnee- und Lawinensituation im Februar

Im Februar gab es im Bayerischen Alpenraum ergiebige Neuschneefälle. Milde Temperaturen, Regen bis in Hochlagen und ein schlechtes Altschneefundament sorgten für große Lawinengefahr.

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Kartenausschnitt der Iselernordflanke. Eingezeichnet ist die Lawine und die mutmaßliche Sturzbahn des Verunfallten.
Aktuelle Meldungen

Unfallanalyse Iseler, 16.2.2026

Am 16.02.2026 ereignete sich vormittags am Iseler oberhalb des Skigebietes Oberjoch in den Allgäuer Alpen ein tragischer Bergunfall mit tödlichem Ausgang. Eine Person löste eine Lawine, vermutlich nach einem Sturz aus, wurde von ihr mitgerissen und kam auf dem Lawinenkegel zum Liegen.

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Blog & Wissen

Schnee, Temperatur, Wind – die Messstationen des LWD Bayern

Der Lawinenwarndienst Bayern betreibt ein modernes Netz von Messstationen in den bayerischen Alpen. Dort werden laufend Wetter- und Schneedaten wie Temperatur, Wind und Schneehöhe gemessen. Diese Informationen sind nicht nur wichtig für die Erstellung des täglichen Lawinenlageberichts, sondern auch für Wintersportler. So kann zum Beispiel ganz einfach nachgeschaut werden, ob genug Schnee für Ski-, Splitboard- oder Schneeschuhtouren liegt.

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Hier geht es zum aktuellen Lawinenlagebericht

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