Schneemangel im Februar? – eine erste Bilanz

Gebietsweise große Lawinengefahr im bayerischen Alpenraum

Bis zu einem Meter Neuschnee und Wind führen zu einer angespannten Lawinensituation. Gebietsweise steigt die Lawinengefahr auf Stufe 4, groß an. Der Neu- und Triebschnee verbindet sich nur schlecht mit der Altschneedecke und kann sich von selbst lösen oder durch einen einzelnen Wintersportler als Lawine ausgelöst werden. In niederschlagsreichen Gebieten können Lawinen große Ausmaße annehmen und exponierte Verkehrswege gefährden. Unternehmungen im Gebirge erfordern derzeit höchste Vorsicht und lawinenkundliches Beurteilungsvermögen. Die Lawinensituation wird über das Wochenende kritisch bleiben. 

Der Lawinenlagebericht mit aktuellen Informationen zur Lawinenlage wird täglich um 18 Uhr von der Lawinenwarnzentrale im bayerischen Landesamt für Umwelt herausgegeben. Sie finden diesen im Internet unter www.lawinenwarndienst-bayern.de. Zudem kann der Lawinenlagebericht als E-Mail-Newsletter abonniert werden. Ergänzend finden Sie detaillierte Informationen zu den Schneeverhältnissen in den Regionen in den Wochenberichten (https://www.lawinenwarndienst-bayern.de/res/lawinenlage/wochenberichte/) und unter Daten & Meldungen.

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