
Schnee- und Lawinensituation im Februar
Im Februar gab es im Bayerischen Alpenraum ergiebige Neuschneefälle. Milde Temperaturen, Regen bis in Hochlagen und ein schlechtes Altschneefundament sorgten für große Lawinengefahr.
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Im Februar gab es im Bayerischen Alpenraum ergiebige Neuschneefälle. Milde Temperaturen, Regen bis in Hochlagen und ein schlechtes Altschneefundament sorgten für große Lawinengefahr.

So arbeitet die Lawinenwarnzentrale Bayern: Lawinenlagebericht, Beobachterwesen, Schneedeckeninformationen und vieles mehr…

Am 16.02.2026 ereignete sich vormittags am Iseler oberhalb des Skigebietes Oberjoch in den Allgäuer Alpen ein tragischer Bergunfall mit tödlichem Ausgang. Eine Person löste eine Lawine, vermutlich nach einem Sturz aus, wurde von ihr mitgerissen und kam auf dem Lawinenkegel zum Liegen.

Die Europäischen Lawinenwarndienste (EAWS) überarbeiten derzeit die Lawinengefahrenskala. Hierfür brauchen wir deine Meinung.

Der Lawinenwarndienst Bayern betreibt ein modernes Netz von Messstationen in den bayerischen Alpen. Dort werden laufend Wetter- und Schneedaten wie Temperatur, Wind und Schneehöhe gemessen. Diese Informationen sind nicht nur wichtig für die Erstellung des täglichen Lawinenlageberichts, sondern auch für Wintersportler. So kann zum Beispiel ganz einfach nachgeschaut werden, ob genug Schnee für Ski-, Splitboard- oder Schneeschuhtouren liegt.

Knowhow-Serie: die Videoreihe des Lawinenwarndienstes Bayern rund um das Thema Schnee und Lawinen.
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Mit der Daumenmethode können Schneedeckentestergebnisse direkt in konkrete Hinweise über die Gefahr einer Schneebrettauslösung am Einzelhang übersetzt werden.
Erschienen in bergundsteigen #125
Im Februar gab es im Bayerischen Alpenraum ergiebige Neuschneefälle. Milde Temperaturen, Regen bis in Hochlagen und ein schlechtes Altschneefundament sorgten für große Lawinengefahr.
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Am 16.02.2026 ereignete sich vormittags am Iseler oberhalb des Skigebietes Oberjoch in den Allgäuer Alpen ein tragischer Bergunfall mit tödlichem Ausgang. Eine Person löste eine
Die Europäischen Lawinenwarndienste (EAWS) überarbeiten derzeit die Lawinengefahrenskala. Hierfür brauchen wir deine Meinung.
Im Februar gab es im Bayerischen Alpenraum ergiebige Neuschneefälle. Milde Temperaturen, Regen bis in Hochlagen und ein schlechtes Altschneefundament sorgten für große Lawinengefahr.
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